Samstag, 21. März 2020

Guerilla Schmuck - aus dem Metall Osmium

Schmuck - einmal anders als das übliche Gold, Silber und Diamanten Zeugs. Ich finde eine klasse Idee und Entwicklung für Leute, die einmal etwas Besonderes „zeigen“ möchten. Osmium in kristaliner Form hat einen schönen „Sparkle“, d.h. es funkelt wie verrückt und kann in vielen Formen gestaltet werden. Das Highlight aber finden wir ist die Werthaltigkeit. Danke für das Foto, Peter! Und das „Guerilla“ Video!
Genessen an seiner extremen Seltenheit ist es so ziemlich das (noch) unterbewerteste Edelmetall das ich kenne. Das Metall an sich ist schon “Guerilla“, und der Vertrieb erfolgt scheinbar ausschliesslich (bisher) über das Internet. Jedenfalls gibt es noch gar nicht so viele Informationen und Webseiten im Internet zu diesem Thema.
Tatsächlich kaufen und bestellen kann man es hier www.osmium-shop.ch


Guerilla Marketing - was ist das noch mal?

Guerilla-Marketing: was lerne ich aus der Kriegsführung und wie verbinde ich es mit Marketing?
Guerilla kennen wir als Begriff aus dem Kampf bzw. einer Kriegsführung mit Hilfe von Überraschungseffekten. 

Menschen lieben Überraschungen - gleichwohl bedienen wir uns hier besonders der positiven Überraschungen, denn sonst sind wir selber (rechtlichen) Angriffen ausgesetzt. Wie erlangen wir Aufmerksamkeit ? Wir arbeiten mit den Merkmalen:

Ungewohntes
Freches
Unheimliches
Widersprüchliches
Auffälliges
Humorvolles
Dummes
Lächerliches
Unberechenbares

Guerilla-Marketing wurde in 1982 von dem Consultant Jay Conrad Levinson erfunden und beschrieben. 

Guerilla-Marketing ist geprägt vom i.d.R. geringen oder sogar gänzlich unerheblichen finanziellen Aufwand. 

Der größte Aufwand ist oft:

Die intellektuell-kreative Leistung
Die Umsetzung der Idee
Der Zeitaufwand
Der Kanal
Die Reichweite
Der virale Effizienz

Um diese Dinge zu entwickeln kann es nun eben doch zu erheblichen zeitlichen- und finanziellen Aufwand kommen. Deshalb   - ganz uneigennützig - stelle ich einmal meinen Kontakt (Urs M.) zur Verfügung finmancon(at)email.de

Oder wenden Sie sich an eine der führenden Guerilla Agenturen im deutschsprachigen Raum www.fiseco.ch 

Mittwoch, 31. Juli 2019

Web Guerillas gehen nicht nur Sonntags in die Kirche

Guerilla Marketing in der Kirche? Na klar. Weil ich mir diese Seite angeschaut habe: http://www.ichurch.de/. Mal im Ernst, wer sich mit dem Glauben beschäftigen will ist hier gut aufgehoben. Viele Ideen zum Gottesdienst, Erfahrungsaustausch, Wissenswertes und Neuigkeiten. Es ist schön zu sehen dass die Kirche auch mitmacht beim Mitmachmarketing. Klasse.

Mittwoch, 9. März 2011

Guerilla Marketing für den Umweltschutz – auch im Internet

Die vielleicht bekanntesten Guerilla Strategien für die Umwelt sind bis heute die Aktionen des Vereins Greenpeace. In über 40 Ländern wird die Guerilla Technik genutzt, um die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen. Heute ist Greenpeace eine etablierte Marke im Umweltschutz. Bereits in 1971 gelang es Greenpeace in Form einiger Personen Guerilla Aktionen durchzuführen und ein Atomtestgebiet in Alaska zu besetzen. Über Medienberichte wurde damit der Grundstein der Marke in der ganzen Welt gelegt. Kennt noch jemand solche Aktionen, die erfolgreich im Internet durchgeführt wurden?

Freitag, 14. Mai 2010

Open Source für Guerillas


Guerrila Marketing ist eigentlich ganz leicht. So mancher bedient sich schon unwissentlich seiner Methoden. Nehmen wir einmal die Software. So mancher hat sich schon gefragt, warum er nach ein paar Jahren Nutzung stetig den Webprogrammierer „bemühen“ muss, um eine Anpassung der Webseiten vorzunehmen. An der "Quelle offene" Software, auch in der deutschen Sprache als “Open Source“ genannte Software war früher das Nonplusultra der Technikfreaks. Mittlerweile nutzen eine ganze Menge kleinerer Firmen kostenfreie Open Source Plattformen wie Drupal, Wordpress oder MySQL. Damit reihen Sie sich in die Gruppe der modernen Piraten ein - allerdings völlig legal, aber höchst effizient und fortschrittlich.
Open Source Anbieter nutzen neben eigenen vor allem fremde Entwickler. Fremde Entwickler tragen erheblich zur konstruktiven Kritik der Lösungen bei und sorgen stets für Impulse im Sinne von Verbesserungen. In der Aussenwirkung hat das auch Marketing Effekte - einfach und effizient verbreitet sich so ein Produkt.
Auch Webdesigner selber schieben immer öfter Open Source-Produkte vor wenn Sie Ihre Dienstleistungen anbieten – und jetzt kommts – sie machen dann lizenzbedingte Zusatzangebote rund um diese renommierte Open Source-Lösungen. So versuchen sie, mit geringen Mitteln eine größtmögliche Aufmerksamkeit bei preissensiblen Kunden zu gewinnen. Das ist im Grunde auch eine Guerilla Marketing Strategie. Aber auch wer lauffähige Lösungen in offener Architektur sucht, die ohne Lizenzmodule kommen, kann fündig werden. Hier versprechen sich Anbieter die Mitarbeit an anderen Plattformen und Communities. Ein solcher Anbieter ist die Webseitendesign FISECO in Erlenbach Schweiz. Allerdings fokussiert man dort auf Finanzdienstleistungen und Online Kommunikation von Luxus.
Für wenig Web erfahrene Unternehmer ist Open Source allenfalls bislang nur in Form von Linux und Firefox ein Begriff. Beide sind mittlerweile nachhaltig am Markt positioniert. Firefox kann sogar von jedem erdenklichen Websurfer kostenfrei geladen und ohne Kenntnisse genutzt werden. Entsprechend nimmt man dem Internet Explorer Jahr für Jahr Marktanteile ab. Aber das haben ja auch viele Kleinunternehmen vor – den Grossen mit Guerilla Marketing (und Open Source Programmen) Marktanteile abzunehmen…

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Guerilla Marketing mit Burger King

Einen echten Guerilla haben wir gerade in Österreich und Deutschland erlebt - Burger King wollte die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und liess ein komplettes Konzept entwickeln
http://www.grillalarm.ch/
Jetzt kann man natürlich schon darüber streiten, ob dieses Konzept überhaupt noch den Namen "Guerilla Marketing" verdient hat.
Zum ersten dürfte die Kampagne dem Burger King Konzern eine erhebliche Summe Geld gekostet haben. Doch das alleine ist ja der Sache nicht schädlich - denn wenn man es mit der Kampagne schafft, im Verhältnis zu den Ausgaben deutlich hohe Zuwächse und Erträge zu erzielen, wäre der Guerilla zufrieden.
Ob die Aktion noch überraschend ist, darf man wohl bezweifeln, denn sämtliche Aktionen wurden im Voraus bekannt gegeben. So hatten die Besucher Ort und Anschrift der Aktionen auf einer Webseite angekündigt erhalten - vermutlich hat man befürchtet, ohne Ankündigung würden zu wenige Neugierige den "Attentaten" beiwohnen oder verschreckte Besucher sogar das Weite suchen.
Schliesslich waren die Aktionen aus meiner Sicht etwas zu wenig authentisch. Natürlich will man nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen wenn man überall Symbole klebt und sprayt. Da gab es nämlich schon bei SchülerVZ (siehe youtube) ordentlich Ärger. Das nun aber eine Burger King Angestellte ganz erschrocken wirkt, als der Trupp die Wand des Burger King besprayte fand ich dann doch irgendwo nicht ganz glaubwürdig.
Trotzdem, verfolgt man die einzelnen Aktionen, dann ist das teilweise schon auch gute Unterhaltung. Statt einer Polizei, die vor Ort eintrifft, ist es dann eben der ASB Krankentransporter, den wohl ein mit der Aktion assoziierter Zivildienstleister für die Kamera vorgefahren hatte haha.

Die Aktion scheint sich soweit bewährt zu haben, denn nun läuft die Aktion sogar in der Schweiz an - und das will schon etwas heissen...

Mittwoch, 30. September 2009

Guerilla Marketing in der Finanzwirtschaft

Mir stellt sich oft die Frage, ob das Guerilla-Marketing auch z.B. in der Kommunikationspolitik einer Bank oder Versicherung angewendet werden kann. Welche Gefahren gehen von diesen Techniken aus? Welche Chancen enstehen? Wer hat Erfahrungen mit Finanz-Guerilla-Marketing im deutschsprachigen Wirtschaftsraum gemacht?