Guerilla-Marketing: was lerne ich aus der Kriegsführung und wie verbinde ich es mit Marketing?
Guerilla kennen wir als Begriff aus dem Kampf bzw. einer Kriegsführung mit Hilfe von Überraschungseffekten.
Menschen lieben Überraschungen - gleichwohl bedienen wir uns hier besonders der positiven Überraschungen, denn sonst sind wir selber (rechtlichen) Angriffen ausgesetzt. Wie erlangen wir Aufmerksamkeit ? Wir arbeiten mit den Merkmalen:
Ungewohntes
Freches
Unheimliches
Widersprüchliches
Auffälliges
Humorvolles
Dummes
Lächerliches
Unberechenbares
Guerilla-Marketing wurde in 1982 von dem Consultant Jay Conrad Levinson erfunden und beschrieben.
Guerilla-Marketing ist geprägt vom i.d.R. geringen oder sogar gänzlich unerheblichen finanziellen Aufwand.
Der größte Aufwand ist oft:
Die intellektuell-kreative Leistung
Die Umsetzung der Idee
Der Zeitaufwand
Der Kanal
Die Reichweite
Der virale Effizienz
Um diese Dinge zu entwickeln kann es nun eben doch zu erheblichen zeitlichen- und finanziellen Aufwand kommen. Deshalb - ganz uneigennützig - stelle ich einmal meinen Kontakt (Urs M.) zur Verfügung finmancon(at)email.de
Oder wenden Sie sich an eine der führenden Guerilla Agenturen im deutschsprachigen Raum www.fiseco.ch
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